Bereits jetzt startet die Diskussion zur Programmgeneration Erasmus+ ab 2021. Die OeAD-GmbH lud Martine Reicherts, Generaldirektorin für Bildung und Kultur der Europäischen Kommission, sowie europäische Bildungsagenturen nach Alpbach, um die Zukunft des Programms Erasmus+ zu diskutieren.
Auf Einladung von OeAD-Geschäftsführer Stefan Zotti nutzen heute die Geschäftsführer von 16 europäischen Mobilitätsagenturen, darunter etwa das British Council und der DAAD, die Gelegenheit, am Rande der Alpbacher Hochschulgespräche, die Diskussion über das künftige europäische Bildungsprogramm zu starten.
Die vor zwei Jahren von 13 Gründungsmitgliedern, allen voran dem BMWFW, aus der Taufe gehobene Allianz für Responsible Science hat sich u. a. zum Ziel gesetzt, die Zivilgesellschaft aktiver in Forschungs- und Innovationsprozesse einzubinden.
Geschäftsführer der OeAD-GmbH gratuliert Bundesminister Harald Mahrer zur neuen Aufgabe und hofft auf weitere Impulse für die Internationalisierung der österreichischen Hochschulen.