Presseportal
Meldung vom 08.05.2018

Mehr Chancen für Europa mit Erasmus+

Vierte Erasmus+ Jahrestagung

Ernst Gesslbauer (OeAD-GmbH), Barbara Nolan (Europäische Kommission), Stefan Zotti (OeAD-GmbH), Paola Bortini (Interkulturelles Zentrum), Elmar Pichl (BMBWF), Bernadette Humer (BKA) und Gerhard Moßhammer (Interkulturelles Zentrum) zogen Zwischenbilanz über das laufende EU-Programm und gaben Ausblick auf das neue Programm.

Zu dieser Meldung gibt es: 1 Bild


Das Programm Erasmus+ hat sich bis 2020 ehrgeizige Ziele gesetzt und ist auf dem besten Weg, sie zu erreichen – bestätigt wird dies unter anderem durch die Zwischenevaluierungen der beteiligten Programmländer und der Europäischen Kommission.

Bei der Tagung am 7. Mai in Wien berichtete Barbara Nolan (Erasmus+ Koordinatorin, Europäische Kommission) über die Ergebnisse der europäischen Zwischenevaluierung und gab einen ersten Einblick in die Überlegungen zur neuen Programmgeneration (2021 bis 2027).

Darüber hinaus diskutierten die rund 190 anwesenden Expert/innen und Projektträger/innen aus dem Bildungs- und Jugendsektor, welche Weichenstellungen es auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene braucht, um den Zugang zum EU-Förderprogramm Erasmus+ zu vereinfachen.

Veranstaltet wurde die Tagung von der Nationalagentur Erasmus+ Bildung in der OeAD-GmbH und dem Interkulturellen Zentrum als nationale Agentur für den Bereich Jugend.

Zur APA-Fotoservice-Galerie

Alle Inhalte dieser Meldung als .zip: Sofort downloaden In die Lightbox legen

Bilder

2 500 x 1 667

Vierte Erasmus+ Jahrestagung
(. jpg )

Ernst Gesslbauer (OeAD-GmbH), Barbara Nolan (Europäische Kommission), Stefan Zotti (OeAD-GmbH), Paola Bortini (Interkulturelles Zentrum), Elmar Pichl (BMBWF), Bernadette Humer (BKA) und Gerhard Moßhammer (Interkulturelles Zentrum) zogen Zwischenbilanz über das laufende EU-Programm und gaben Ausblick auf das neue Programm.

Maße Größe
Original 2500 x 1667 2 MB
Medium 1200 x 800 108,8 KB
Small 600 x 400 38 KB
Custom x