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Mehr Geld für Internationalisierung der Bildung

09.11.2016

Die Österreichische Austauschdienst (OeAD)-GmbH kann mit diesen Mitteln noch mehr Studierende, Lehrende und Forscher/innen gezielt unterstützen.

Zentrales Standbein der Innovationsstrategie der Bundesregierung ist die aktive Partizipation am EU-Bildungsprogramm Erasmus+, an dem bis zum Jahr 2021 120.000 heimische Studierende teilnehmen sollen. Seit 1997 wurden rund 93.000 Österreicher/innen mit dem Austauschprogramm Erasmus, das im kommenden Jahr 30 Jahre alt wird, mobil.

Um die EU-Mittel weiterhin voll ausschöpfen zu können, ist es notwendig, die nationale Kofinanzierung bei den Erasmus-Stipendien zu erhöhen. "Mit den zusätzlichen Mitteln wird es uns möglich sein, das Mobilitätsziel der Bundesregierung zu erreichen und ein Maximum an EU-Geldern für Österreich auszuschöpfen", begrüßt Stefan Zotti, Geschäftsführer der OeAD-GmbH, die Budgeterweiterung. "Sie räumt uns auch eine solide Planungssicherheit für unterstützende Aktivitäten in der Information und Beratung der Studierenden, Lehrenden und Forscher/innen ein", freut sich Zotti darüber, dass die OeAD-GmbH als Agentur für internationale Mobilität und Kooperation das Maßnahmenpaket für Wachstum und Beschäftigung, das dem Ministerrat vorgetragen wurde, mitgestalten kann.

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