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Meldung vom 13.11.2017

Arbeiten und lernen in Europa

Arbeiten und lernen in Europa: Erfolgsgeschichten ausgezeichnet

v.l.n.r.: Sektionschef Christian Dorninger (BMB), Dominik Ebner (Schüler an der Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft im Yspertal), ECVET-Experte Dieter Wlcek, die ECVET-Expertinnen Renate Kanovsky-Wintermann und Susanne Klimmer, Christoph Zauner (Lehrer an der Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft im Yspertal) © Michael Michlmayr

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„Ich zeige, was ich kann, und du sagst mir, was ich noch lernen muss.“ Ganz nach diesem Motto zog es Dominik Ebner, Schüler der Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft im Yspertal, nach Island. Nicht die weltberühmten Geysire waren der Grund für seine Reise, sondern ein dreimonatiges Erasmus+ Praktikum in einem geothermalen Gewächshaus. Dominik konnte in Island zeigen, was er in Österreich bereits gelernt hat, und er konnte zusätzlich vor Ort viele neue Dinge dazulernen.

Dominiks mutiger Weg ins Ausland war nur eine von elf Erfolgsgeschichten, die vom Bildungsministerium und der Nationalagentur Erasmus+ Bildung (OeAD-GmbH) im Rahmen einer festlichen Veranstaltung, der 3. Nationalen ECVET-Konferenz, am 6. November ausgezeichnet wurden. Sektionschef Christian Dorninger dankte dabei auch persönlich bekannten Unternehmen, wie der Spar AG oder der Kurt Mann Bäckerei und Konditorei, dafür, dass sie ihren Lehrlingen mit Erasmus+ eine internationale Ausbildung ermöglichen. Für ihr Engagement ausgezeichnet wurden ferner die WIMO Klagenfurt, die Fachhochschule St. Pölten GmbH, die HAK Ybbs, die HLUW Yspertal, die HLW des Kärntner Caritasverbandes, der Klub der Köche Kärnten, die Tourismusschulen Klessheim und der Verein Auxilium.

Erasmus+ Auslandspraktika sind oft dazu da, erste Berufspraxis zu sammeln. Sie sind aber noch viel mehr. Sie sind auch Lernaufenthalte, welche die Ausbildung in Österreich sinnvoll ergänzen sollen. Um einen optimalen Lernerfolg zu erzielen, ist es wichtig, zu wissen, was ein junger Mensch bereits kann und was er noch dazulernen sollte. Oder, wie es Dominik formuliert hat: „Man sieht genau, mit welchen Kenntnissen man angekommen ist und mit welchen neuerworbenen Qualifikationen und Erfahrungen man abreist. Und man hat den schriftlichen Nachweis, all die Fähigkeiten wirklich erworben zu haben.“

Es ist nicht immer einfach, festzustellen und zu beschreiben, was man kann. Wie das geht, können acht ECVET-Expert/innen zeigen, die im Auftrag der Nationalagentur Erasmus+ Bildung kostenlos beraten, wie Lernergebnisse richtig formuliert werden.

ECVET-Kontaktstelle und ECVET-Expert/innen: www.bildung.erasmusplus.at/ecvet
Rückblick auf die ECVET-Veranstaltung


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v.l.n.r.: Sektionschef Christian Dorninger (BMB), Dominik Ebner (Schüler an der Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft im Yspertal), ECVET-Experte Dieter Wlcek, die ECVET-Expertinnen Renate Kanovsky-Wintermann und Susanne Klimmer, Christoph Zauner (Lehrer an der Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft im Yspertal) © Michael Michlmayr

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